| Datenverarbeitungskapazität | Fragmentierte Speicherung auf Laborebene und manuelle Übertragung | Zentralisierte Plattform, ausgelegt für genomische Daten im Multi-TB- bis PB-Bereich | Speicheranalysen, Aufnahmeprotokolle und Plattform-Kapazitätsplanung |
| Unterstützung des ersten Forschungsmeilensteins | Eingeschränkte Verfügbarkeit nationaler Referenzdatensätze | Plattformbereite Architektur ausgerichtet auf den Forschungsmeilenstein von 1.024 Genomen / 21 Gouvernements | Datensatzaufzeichnungen und Projektberichterstattung |
| Nationale Datensouveränität | Fragmentierte Speicherung und Risiko unkontrollierter Dateibewegung | In Ägypten gehostete sichere Forschungsumgebung mit kontrolliertem Zugriff | Überprüfung der Sicherheitsarchitektur und Auditprotokolle |
| Forscher-Abfragegeschwindigkeit | Manuelle Dateisuche und lokale Verarbeitungsverzögerungen | Indexierte Datensatzfindung und kontrollierte Zugriffsabläufe | Datenbank-Performance-Protokolle und Forscherablauf-Zeitstempel |
| Datenstandardisierung | Laborspezifische Benennung, Formate und Metadaten | Standardisiertes Metadatenschema und genomische Dateiorganisation | Datenqualitätsprüfungen und Aufnahmevalidierungsberichte |
| Zugriffs-Governance | Manuelle Berechtigungen und Risiko ad-hoc-Teilens | Rollenbasierter Zugriff, Auditprotokolle und kontrollierte Export-Abläufe | Benutzerzugriffsprotokolle und Governance-Prüfung |
| Forschungszusammenarbeit | Isolierte institutionelle Datensätze | Geteilte nationale Forschungsumgebung für genehmigte Nutzer | Forscher-Onboarding-Datensätze und Nutzungsanalysen |